DIE REICHSTE FRAU DER WELT ist am vergangenen Wochenende als bester Neustart in die deutschen Arthouse-Kinocharts eingestiegen und landet direkt auf Platz 3. Wir freuen uns sehr über diesen gelungenen Auftakt und sind gespannt auf die kommenden Wochen im Kino. ?
Weiter lesenGroße Freude: Bei den Stop e-Motion Days – Italiens erstem und einzigem Festival, das sich ausschließlich der Kunst des Stop-Motion-Animationsfilms widmet – hat MEMORY HOTEL den Audience Award gewonnen. Das Festival bringt internationale Stop-Motion-Positionen zusammen, von klassischen Puppenanimationen bis zu experimentellen Formen, und schafft einen seltenen Raum für Austausch innerhalb dieser sehr besonderen, handgemachten Disziplin. Umso mehr freuen wir uns, dass MEMORY HOTEL ausgerechnet hier vom Publikum ausgezeichnet wurde – mitten im Herzen der internationalen Stop-Motion-Community. Ein Preis, der nicht nur die außergewöhnliche Handarbeit und Ausdauer hinter dem Film würdigt, sondern vor allem zeigt, wie sehr diese Form des Erzählens Menschen erreicht.
Weiter lesenNächste Woche startet unsere Kinotour von "DIE REICHSTE FRAU DER WELT". Die Kinotour führt durch acht deutsche Städte, Regisseur Thierry Klifa wird bei allen Terminen persönlich anwesend sein. Den Auftakt bildet am Montag (20.04.2026, 20:15 Uhr) die Premiere im Gloria Filmpalast in München – mit anschließendem Filmgespräch. Weitere Stationen sind Karlsruhe, Neustadt an der Weinstraße, Heidelberg, Halle, Leipzig, Bad Soden und Frankfurt. Der Film, mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle, ist ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte. Laurent Lafitte gewann für seine Darstellung des intriganten Fotografen Pierre-Alain bereits einen Cesár. Wer Lust auf einen besonderen Kinoabend mit direktem Austausch hat: Wir freuen uns auf euch.
Weiter lesenDie französische Komödie DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER kann sich über 100.000 deutsche Kinobesucher freuen. Der Film mit Didier Bourdon und Elsa Zylberstein in den Hauptrollen bringt mit viel Witz und Charme ein Ehepaar aus den 50ern kurzerhand in unsere Gegenwart – und sorgt dabei für jede Menge Chaos, Culture-Clash und überraschend aktuelle Fragen. Mit seinem humorvollen Blick auf Rollenbilder, Fortschritt und Nostalgie trifft der Film genau den Nerv der Zeit – und zeigt, dass ein Perspektivwechsel manchmal ziemlich unterhaltsam sein kann. Ein riesiges Dankeschön an alle Kinobesucher und Kinobesucherinnen.
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