Aktuell

08. 12. 2025

Premierentour mit Nora Navas

Diese Woche startet die Premierentour von EIN LEBEN OHNE LIEBE IST MÖGLICH, ABER SINNLOS mit Hauptdarstellerin Nora Navas! Spanisches Herz-Kino mit großem Feingefühl, wie man es lange nicht gesehen hat – ab 11. Dezember bundesweit im Kino.

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26. 11. 2025

Weitere Nominierungen für IN DIE SONNE SCHAUEN

Die weiteren Nominierungen für die European Film Awards wurden bekanntgegeben und IN DIE SONNE SCHAUEN ist nun auch als „Beste Kamera", „Beste Filmmusik", „Bestes Maskenbild", „Bestes Kostümbild" und „Bestes Casting" nominiert. Am 19. November wurden bereits die Nominierungen als „Bester Film", „Beste Regie" und „Bestes Drehbuch" für den offiziellen deutschen Oscar-Kandidaten bekannt gegeben. Die Preisverleihung der European Film Awards finden am 17. Januar in Berlin statt.

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24. 11. 2025

Isabelle Huppert präsentiert neuen Film in Berlin

Am vergangenen Wochenende haben Isabelle Huppert und Regisseur Thierry Klifa ihren neuen Film DIE REICHSTE FRAU DER WELT im Rahmen der Französischen Filmwoche in Berlin präsentiert. Zuvor waren die zwei Filmschaffenden für Interviews in unseren Zentralstudios am Potsdamer Platz und am Ende des Tages sogar noch in unserer Bar Buñuel. DIE REICHSTE FRAU DER WELT hat in Frankreich bereits einen hervorragenden Kinostart gefeiert und kommt sowohl beim Publikum als auch bei Filmkritikern bestens an. In Deutschland startet der FIlm am 19. März 2026 im Kino. (Fotocredit: Sebastian Gabsch Fotografie)

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18. 11. 2025

European Film Award: Drei Nominierungen für IN DIE SONNE SCHAUEN

IN DIE SONNE SCHAUEN wurde gleich dreimal für einen Europäischen Filmpreis nominiert! Der große Cannes-Gewinnerfilm von Mascha Schilinski wurde bereits mehrfach bei verschiedenen Preisverleihungen ausgezeichnet und ist nun auch als „Bester Europäischer Film“, „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“ für die European Film Awards nominiert: Am 26. November 2025 werden die Nominierungen für die weiteren Kategorien bekannt gegeben – die Preisverleihung findet am 17. Januar 2026 in Berlin statt.

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31. 10. 2025

Verleiherpreis des Kulturstaatsministers für Neue Visionen!

Wir wurden erneut mit dem Verleiherpreis der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgezeichnet! Als einziger Verleih der deutschen Filmbranche ist Neue Visionen damit bereits zum 8. Mal für unser Programm und unsere Verleiharbeit mit dem Verleiherpreis des Kulturstaatsministers gewürdigt worden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an unser Publikum, unsere Partner, die Filmschaffenden und unser großartiges Team und auf viele weitere mutige und einzigartige Kinomomente!

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29. 10. 2025

Gotham Award Nominierung für IN DIE SONNE SCHAUEN

Wir starten mit großartigen Neuigkeiten zu IN DIE SONNE SCHAUEN in die Awards-Season: Mascha Schilinskis Jahrhundertfilm wurde bei den diesjährigen Gotham Awards als "Bester Internationaler Film" nominiert! Die Verleihung der Gotham Awards bildet traditionell den Auftakt für die Awards-Season und findet am 1. Dezember statt. Der offizielle deutsche Oscar-Kandidat wurde bereits bei mehreren Festivals ausgezeichnet – zuletzt gestern beim Chicago International Film Festival mit dem Preis für die Beste Regie. Wir drücken die Daumen und gratulieren dem ganzen Team!

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17. 10. 2025

Neue Visionen Plus: Jetzt streamen

Mit größter Freude präsentieren wir euch unseren neuen, unabhängigen Streaming-Dienst: Neue Visionen Plus! Hier erwarten euch nicht nur über 500 sorgfältig ausgewählte Filme aus den Bereichen Arthouse, Dokumentarfilm und Crossover, sondern auch zahlreiche neue Shows, Talkformate und Eigenproduktionen. Neue Visionen Plus übernimmt das Filmangebot des VOD-Channels good!movies und ist ab sofort verfügbar unter plus.neuevisionen.de, über eine eigene App sowie als Zusatz-Abo über Amazon Prime.

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13. 10. 2025

Goldene Athena für IN DIE SONNE SCHAUEN

Der offizielle deutsche Oscar-Kandidat von Regisseurin Mascha Schilinski hat beim 31. Athens International Film Festival den Hauptpreis als Bester Film gewonnen. In ihrer Begründung hebt die Jury die herausragende Filmsprache hervor und beschreibt den Film als „traurig und verspielt, klassisch und experimentell, zeitgenössisch und zeitlos“.

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