„“Lebensansichten eines Huhns” hat viel Humor, ist aber vor allem eine sehr ernsthafte, kluge Reflexion über unseren fragwürdigen Umgang mit den Mitgeschöpfen, die sich eines Tages als die Überlegenen erweisen könnten.“
„Ein ungewöhnlicher, origineller und diskussionswürdiger Beitrag zum Thema Unbarmherzigkeit des Menschen und Hilflosigkeit des Tiers ist der Film aber unbedingt.“
„Das ist feinsinnig und auch filmisch beeindruckend umgesetzt.“
„Nebenbei werden so auf kluge Weise Themen wie Freiheit und (Menschen-)Würde behandelt. Originell und sehenswert!“
„Was als scheinbar harmloser Tierfilm beginnt, der ohne Kommentarstimmen auskommt und nur über Musik und Schnitt Bezüge herstellt, entwickelt im letzten Drittel unerwartete dramatische und lebensphilosophische Tiefe.“
„Der außergewöhnlichste und skurrilste Tierfilm des Jahres.“
„Der ungarische Regisseur György Pálfi (»Hukkle«) ist ein Spezialist für ungewöhnlich erzählte Geschichten. Und in seinem neuesten Film treibt er es auf die Spitze.“
„Suchen, Picken, Innehalten: Der ungarische Regisseur György Pálfi nähert sich in Lebensansichten eines Huhns der emotional packenden und erstaunlich düsteren Erfahrungswelt einer Henne.“
„Gangsterfilm mit Federvieh: Die Welt durch die Augen einer entlaufenen Henne zeigt György Pálfi in einem originellen und großartig fotografierten Tierfilm.“
„Einzigartiges Filmexperiment auf Augenhöhe mit dem Federvieh: ohne Worte, tatsächlich berührend.“