Die reichste Frau der Welt

La femme la plus riche du monde

Satire, Frankreich, Belgien, 121 Minuten

KINOSTART: 23.04.2026

KINOTICKET

FESTIVALS & PRESSE

Pressestimmen

„„Die reichste Frau der Welt“ ist eine bitterböse High-Society-Satire mit Isabelle Huppert in Höchstform. Klifa entlarvt mit klarem Blick, ohne moralisch zu predigen, sondern indem er ihn genüsslich auseinanderlegt. Mit „Die reichste Frau der Welt“ gelingt ihm so hoch unterhaltsames Kino, getragen von einer Huppert, die zwischen Kälte und Verletzlichkeit eindrucksvoll glänzt.“

dpa

„Thierry Klifa zeichnet erst ironisch dann erbarmungslos die Perversion des Reichtums, das Prinzip des Gebens und Nehmens, des Schenkens und Schuldens – süffisante Kapitalismuskritik inklusive. Bei diesem Geschäft auf Gegenseitigkeit bleiben Verlangen und Emotionen Handelsware. Nur Zahlungsfähigkeit zählt beim Tauschhandel.“

RND

„„Die reichste Frau der Welt“ ist eine unterhaltsame Milieu-Studie im Luxussegment, die zeigt, wie Reichtum Begehrlichkeiten weckt und Beziehungen vergiftet. Glücklicher lebt sich’s offenbar ohne zu viel Geld.“

NDR Kultur

„Eine perfekt passende Isabelle Huppert. Satirisch, Aktuell und Scharfzüngig.“

3SAT Kulturzeit

„Regisseur Thierry Klifa ist das Kunststück gelungen, aus diesem durchaus schweren Stoff einen leichten, temporeichen und sehr bunten Film zu machen.“

BR Kultur / BR24

„„Die reichste Frau der Welt“ ist eine absolut kurzweilige Satire über eine Bevölkerungsschicht, die schon nicht mehr von dieser Welt zu sein scheint und sich auch so benimmt. Bis jemand die Gerichte einschaltet.“

Kulturnews

„Der erstaunlich sensible Film. Sehenswert und berührend durch das brillante Spiel von Isabelle Huppert und Laurent Lafitte als sehr ungleiches Paar, dessen seltsames Verhältnis auch eine Art Revolte ist, koste sie auch, was sie wolle. Geld spielt ja keine Rolle.“

rbb Radio Eins

„Isabelle Huppert kann man einfach nicht genug zusehen.“

rbb Inforadio

„Nichts hätte näher gelegen, als für die Leinwand daraus eine beißende Satire zu machen. Vielleicht hatte es Thierry Klifa ursprünglich auch so vor. Aber das Ergebnis ist doch ein anderes, interessanteres geworden.“

taz

„Mit satirischem Blick und einem Gespür für Eleganz schafft es Klifa, uns für zwei Menschen zu interessieren, die meist missliebig sind. Vor allem das überdrehte Spiel der beiden Stars fördert den Unterhaltungswert“

B.Z.

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