Tommaso und der Tanz der Geister
Tommaso

Spielfilm  2019  
115 Minuten    
FSK: ab 12 

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Tommaso und der Tanz der Geister - offizieller deutscher Kinotrailer

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Regie: Abel Ferrara
Kamera: Peter Zeitlinger
Darsteller: Willem Dafoe, Anna Ferrara, Cristina Chiriac
Produktion: Faliro House, simila(r) in Koproduktion mit Vivo Film

FSK: ab 12 Jahren, feiertagsfrei

Bundesweiter Kinostart: 13.02.2020


Pressebetreuung: mm filmpresse
Sylvia Müller
Tel.: (030) 41 71 57 22
E-Mail: mueller@mm-filmpresse.de

www.mm-filmpresse.de

Das Presseheft, weitere Pressebilder (JPG-Format) und das Filmplakat-Motiv, stehen unter www.mm-filmpresse.de zum Download bereit.


Synopsis:

Tommaso lebt mit seiner Frau Nikki und seiner 3-jährigen Tochter in Rom. Für den amerikanischen Künstler, der stets nur den Ausnahmezustand kannte, ist das Familienleben wie das Atmen auf einem fremden Planeten. Vom Leben am Limit und dem unkonventionellen Hedonismus des Künstler-Egos wollte sich Tommaso lösen und als Ehemann und Vater glücklich werden. Doch dafür muss er neu justieren, wie wichtig er sich selbst und seine Ambitionen nehmen möchte. Fernab von der Heimat und jenseits der Verantwortungslosigkeiten, die das Künstlerleben erlaubt, stehen jetzt Italienischkurse, Yoga-Stunden und Spielplatz auf dem Programm. Der familiäre Takt schlägt einen neuen Rhythmus an: Einkaufszettel, Kochpläne, Schlafenszeiten, Beziehungsprobleme. Tommaso versucht trotzdem, weiter als Künstler kreativ zu bleiben. Er meditiert, gibt Schauspielunterricht, arbeitet nachts an einem neuen Film und sucht psychologische Unterstützung. Doch die Reste seiner Vergangenheit leben in ihm weiter. Sein künstlerisches Ego insistiert und sucht Tommaso in abgründigen, schmerzhaften Träumen heim.

TOMMASO ist der persönlichste Film von Regiemeister Abel Ferrara. Mit der von Schauspiellegende Willem Dafoe gespielten Figur Tommaso hat er sich ein faszinierendes Alter Ego geschaffen, das wie im Brennglas von den Abgründen und Hoffnungen einer neuen Männlichkeit erzählt. Seine Geschichte über den unruhigen Künstlergeist und seine endlose Identitätssuche inszeniert Ferrara in der italienischen Hauptstadt und schafft so seine eigene Hommage an das Werk Fellinis. Ferraras auch nach Jahren noch innovative Bildsprache schreckt nicht vor dem Zusammenprall verschiedener Aufnahmeformate zurück. So entsteht eine hochspannende und intime Atmosphäre und ein grandioses Kinoerlebnis.