Wildes Herz
Dokumentarfilm  Deutschland  2017  
Farbe   90 Minuten  DF   

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Wildes Herz - offizieller deutscher Kinotrailer

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Regie: Charly Hübner, Sebastian Schultz
Kamera: Martin Farkas, Roman Schauerte
Darsteller: Jan "Monchi" Gorkow, Kai Irrgang, Olaf Ney, Christoph Sell, Max Bobzin, Jacobus North, Michael Ebert, Jürgen Hingst
Produktion: Eichholz Film in Koproduktion mit dem NDR (Barbara Denz, Timo Großpietsch)
Pressematerial

FSK: freigegeben ab 12 Jahren, feiertagsfrei

Bundesweiter Kinostart: 12.04.2018

Wir disponieren digitale Kopien in deutscher Fassung.


Pressebetreuung: mm filmpresse
Sylvia Müller
Tel.: (030) 41 71 57 22
E-Mail: mueller@mm-filmpresse.de

www.mm-filmpresse.de

Das Presseheft, weitere Pressebilder (JPG-Format) und das Filmplakat-Motiv stehen auch unter www.mm-filmpresse.de zum Download bereit.


Synopsis:

Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr laut. FEINE SAHNE FISCHFILET um Jan „Monchi“ Gorkow ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland und in den Augen des Staates „Vorpommerns gefährlichste Band“. Sie sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte. Der Schauspieler und gebürtige Mecklenburger Charly Hübner erzählt die Geschichte dieses jungen und wilden Lebens zwischen stürmischem Punk-Furor und energischem Lokalpatriotismus, zwischen Rock am Ring und wellenschlagender Wahlkampftour.

WILDES HERZ ist das so intime wie mitreißende Porträt eines jungen Musikers geworden, der sich mit großem Herzen und noch größerer Klappe gegen den Rechtsruck stemmt und dabei von nichts aufzuhalten ist. Regisseur Charly Hübner begibt sich auf eine sehr ehrliche und humorvolle Reise mitten ins wild schlagende Herz einer aufgewühlten Region zwischen Verlierern und Gewinnern, zwischen Rückschlägen und tanzenden Triumphen.



Pressestimmen:


»Das Timing von Charly Hübners erstem langem Dokumentarfilm ist gut, das Ergebnis besser.« [Tagesspiegel]


»Man ist von der ersten Minute an ganz nah dran.
Es ist, als könne man die Energie spüren, die von diesem Menschen ausgeht.«
[Märkische Allgemeine Zeitung]


»Mit WILDES HERZ ist die Nahaufnahme eines Menschen gelungen, der unermüdlich ist in seinem
Kampf und seiner Wut gegen Rechtsextremisten.«
[dpa]


»'Wildes Herz' ist nicht zuletzt ein Dokument konkreter Antifa-Arbeit vor Ort und hat darin den
Charakter eines angesichts der politischen Großwetterlage so notwendigen wie dringlichen
Appells. Oder, wie Monchi es ausdrückt: „Den Arsch hochkriegen, Loide!“«
[Badische Zeitung]


»Das Timing ist gut, das Ergebnis noch besser. ‚Wildes Herz‘ ist das intime und zugleich
energiegeladene Porträt eines jungen Mannes aus der Provinz, der mit seiner Band für linke Ideale
steht: Haltung, Klarheit und Zusammenhalt.«
[Zitty]


»Mitreißend und voller Energie porträtiert ‚Wildes Herz‘ die beliebtesten Punkrocker aus dem
Norden. […] Dass es immer noch politisierte Jugendkulturen gibt, die etwas bewegen können und
linker Kampfgeist und Lokalpatriotismus kein Widerspruch sein müssen, macht Hübners Film dabei
auf unterhaltsame Weise deutlich.«
[Biograph]


»'Wildes Herz' ein schwer authentisches Porträt. Tolle Leute. Tolle Sache. Ein antifachistischer
Heimatfilm.«
[In München]


»Im Zentrum der Band und des Films steht die eindrucksvolle, riesenhafte Gestalt von Jan "Monchi"
Gorkow – ein begnadeter und unverstellter Selbstdarsteller, der vor seinem Wandel in der UltraSzene war und heute aufrecht dafür einsteht, sein Zuhause nicht den Rechten zu überlassen.«
[MRD Kultur]


»Ein ermutigender Film, vor allem aber natürlich auch durch diesen wunderbaren Selbstdarsteller
Monchi, der absolut niemals ein Blatt vor den Mund nimmt.«
[Radio Eins]


»Politisch, wuchtig, mitreißend. Empfehlenswert.« [Deutschlandfunk]


im Kino:

Ab 15.11.2018 in folgenden Städten/Kinos:



Berlin:
Cinestar Hellersdorf, Passage, Titania

Darmstadt:
Studentischer Filmkreis TU

Erfurt:
Cinestar

Hamburg:
Abaton

Ingolstadt:
Programmkino im Audi-Forum

Magdeburg:
Cinestar

Mannheim:
Cinema Quadrat