Die Flügel der Menschen
Centaur

Spielfilm  Kirgisistan/Niederlande/Deutschland/Frankreich  2017  
Farbe   89 Minuten  OmU DF   
FSK: ab 6 

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Die Flügel der Menschen - offizieller deutscher Kinotrailer

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Regie: Aktan Arym Kubat
Kamera: Khassan Kydyraliev
Darsteller: Nuraly Tursunkojoev, Zarema Asanalieva, Aktan Arym Kubat, Taalaikan Abazova, Ilim Kalmuratov, Bolot Tentimyshov, Maksat Mamyrkanov
Produktion: Oy Art, A.S.A.P. Films, Pallas Film, Volya Films
Pressematerial

FSK: freigegeben ab 6 Jahren, feiertagsfrei

Bundesweiter Kinostart: 28.12.2017

Wir disponieren digitale Kopien, in DF und OmU.


Pressebetreuung: mm filmpresse
Sylvia Müller
Tel.: (030) 41 71 57 22
E-Mail: mueller@mm-filmpresse.de

www.mm-filmpresse.de

Das Presseheft, weitere Pressebilder (JPG-Format) und das Filmplakat-Motiv stehen auch unter www.mm-filmpresse.de zum Download bereit.


Synopsis:

Hoch oben in den Bergregionen Kirgisistans geht ein Pferdedieb um. Auf die edelsten Tiere hat er es abgesehen, die den Oligarchen die liebsten Statussymbole sind. Doch dem Pferdedieb geht es nicht um Geld. Er reitet die Tiere in die Freiheit und entlässt sie in die offenen Täler des Alatau-Gebirges – bis sie dort unweigerlich von ihren Besitzern wieder aufgegriffen werden. Zentaur heißt der Pferdedieb, der mit seiner Frau und seinem Sohn in einem kleinen Dorf lebt, in dem es außer dem Gerede der Dorfbewohner nicht mehr viel gibt. Nur sein altes Kino, das heute als Moschee genutzt wird, erinnert noch an die Zeit, als hier Filme aus Russland und Bollywood von einer anderen Welt erzählten. Zentaur sieht mit Sorge, wie sich die Zeiten geändert haben – die Pferde, einst untrennbar mit der Identität und der Freiheit der Kirgisen verwoben, sind heute eine Ware, von menschlicher Profitgier in einen Stall verbannt. Doch die Oligarchen haben Macht und wollen sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Und so wird der Kleinkriminelle Sadyr beauftragt, den Dieb zu fangen und auszuliefern.

Kirgisistans bekanntester und mit zahllosen internationalen Preisen ausgezeichneter Regisseur Aktan Arym Kubat kehrt nach DER DIEB DES LICHTS mit einem neuen Film voll märchenhafter Dichte und Direktheit zurück. Mit Bildern, die uns weit in den Himmel und die wilde Landschaft eintauchen lassen, erzählt DIE FLÜGEL DER MENSCHEN sehr gefühlvoll von der Distanz, die sich zwischen die Gegenwart und die Zeit der Mythen geschlichen hat.



Pressestimmen:


»Mit überwältigenden Landschaftsbildern und ohne Nostalgie oder Verteufelung der Moderne
appelliert das Drama daran, die tradierten Werte, Legenden und Mythen nicht zu vergessen.«
[Abendzeitung München]


»Aktan Arym Kubat versteht es auf eine Weise von seiner Heimat zu erzählen, die dem hiesigen
Zuschauer das ferne Mittelasien menschlich zutiefst vertraut erscheinen lässt und ihn regelrecht
verzaubert.«
[Berliner Morgenpost]


»Vielschichtiges Drama vor grandios eingefangener Landschaftskulisse.« [Hamburger Morgenpost]


»Diese Botschaft verpackt Regisseur Aktan Arym Kubat in eine anspielungsreiche, tief in das Reich
der kirgisischen Mythologie abtauchende, trotzdem fest im Hier und Jetzt verwurzelte Geschichte.
Verpackt wird diese in überwältigend schöne Bilder der kirgisischen Steppen- und Berglandschaft.
Ein ebenso anregender wie realistisch-märchenhafter Ausflug in eine uns zwar auf den ersten
Blick fremde, trotzdem in ihrem Innersten durchaus vertraute Welt.«
[Mitteldeutsche Zeitung]


»Das mehrfach ausgezeichnete moderne Märchen aus Kirgistan verbindet prächtige
Landschaftsaufnahmen mit lebensweiser Tiefe und augenzwinkerndem Humor.«
[Westdeutsche Zeitung]


»'Die Flügel der Menschen', entstanden inmitten betörender kirgisischer Landschafts-Schönheit,
-Wildheit und Ursprünglichkeit, entspricht zwar nicht (mehr) unseren sonstigen "flotten" KinoSehgewohnheiten, reizt aber gerade dadurch, sich "auf das Fremde" einzulassen, grandios wirken
zu lassen.«
[Spreeradio]


»Wie schon in ,,Der Dieb des Lichts" beweist der kirgisische Begisseur Aktan Arym Kubat auch in
seinem neuen Film großes Gespür für Zwischentöne und subtiles Erzählen.«
[Biograph]


»Bildgewaltig und melahcholisch ist der Film eine Hymne auf die Weiten der kirgisischen Steppe,
die als atemberaubendes gropes Zeichen für Freiheit taugt. Und eine Ode auf das Kino, seine
Tradition und die Kraft seiner Bilder.«
[Dresdner Kinokalender]


»Ein melancholisches Loblied auf die alten Werte des Nomadenvolks, die Verbundenheit der
Menschen mit der Natur und den Pferden.«
[Spielfilm.de]


»Ein lakonisch inszeniertes Drama mit leisem Humor und eindringlichen Bildern.« [Vorwärts.de]