Der junge Karl Marx
Spielfilm  Frankreich, Deutschland, Belgien  2016  
Farbe   118 Minuten  OmU DF   
FSK: ab 6 

Der junge Karl Marx - offizieller deutscher Kinotrailer

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Regie: Raoul Peck
Kamera: Kolja Brandt
Darsteller: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Olivier Gourmet, Michael Brandner, Alexander Scheer, Hannah Steele, Niels Bruno Schmidt
Produktion: Rohfilm GmbH, AGAT Films, Velvet Film, Artemis in Koproduktion mit SWR

Webseite
Pressematerial

Bundesweiter Kinostart: 02.03.2017

Wir disponieren digitale Kopien, in deutscher Fassung.


Pressebetreuung: mm filmpresse
Sylvia Müller
Tel.: (030) 41 71 57 22
E-Mail: mueller@mm-filmpresse.de

www.mm-filmpresse.de

Das Presseheft, weitere Pressebilder (JPG-Format) und das Filmplakat-Motiv stehen auch unter www.mm-filmpresse.de zum Download bereit.


Synopsis:

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx (August Diehl) lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel, sie können sich hervorragend miteinander betrinken, und sie respektieren und inspirieren sich als Kampfgefährten. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.
Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen – nicht so leicht, denn mit ihrer jugendlichen Anmaßung stoßen Marx und Engels so manchen gestandenen Revolutionär vor den Kopf. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren.

DER JUNGE KARL MARX ist großes historisches Kino über die Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

im Kino:

In folgenden Städten/Kinos ab 22.06.2017


Aschaffenburg:
Kinopolis

Bad Salzuflen:
Filmbühne (nur 26.06.)

Berlin:
Open Air FMP1 (nur 28.06.)
Open Air- Freiluftkino Hasenheide (nur 26.06.)
Lichtblick (nur 26.+28.06.)

Bonn:
Kinopolis

Hanau:
Kinopolis

Heinsberg:
Roxy (nur 25.-27.06.)

Koblenz:
Kinopolis

Rosenheim:
Citydome

Sulzbach:
Kinopolis

Trier:
Broadway

Vitte/Hiddensee:
Inselkino (nur 25.06.)