Vaterland

Fatherland

Spielfilm, Polen, Deutschland, Italien, Frankreich, 82 Minuten

KINOSTART: 03.09.2026

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  • Internationale Filmfestspiele Cannes 2026 - Weltpremiere & Preis für die Beste Regie

Pressestimmen

„Dieses Kunststück ist gelungen. Ein verdichteter und sehr gegenwärtiger Film über das Bewahren von Haltung in unruhigen Zeiten.“

ARD Titel Thesen Temperamente

„Für den Film ist Sandra Hüller in der Rolle der Erika Mann ein Glücksfall. Auch diesmal verfügt sie souverän über ihre Figur. Wieder schafft es Hüller durch ihr intensives Spiel das Publikum in den Bann zu ziehen.“

3SAT Kulturzeit

„VATERLAND mit Sandra Hüller ist schon jetzt einer der besten Filme in Cannes: Die Kinofantasie ist so wahr, dass es weh tut.“

moviepilot

„Hüller und Zischler spielen mit großer Verletzlichkeit unter einer strengen Fassade. Die BR-Koproduktion VATERLAND gehört jetzt schon zu den Kritikerdfavoriten. Die Chancen auf eine goldene Palme sind gerade gestiegen.“

BR 24 / BR Kino Kino

„Der Film VATERLAND des polnischen Regisseurs Paweł Pawlikowski begeistert beim Filmfestival in Cannes – und wird schon als Oscarkandidat gehandelt. Es ist eine Leistung Hanns Zischlers, dass sein Thomas Mann bei aller Strenge und Selbstbezogenheit nie zur Karikatur gerät. Es ist ein zurückgenommener, aufs Wesentliche reduzierter Film, der trotzdem nachhängt. In Cannes wird er bereits als ein Oscarkandidat gehandelt.“

Der Spiegel

„Und nach nicht einmal 82 Minuten ist der beeindruckende Film zu schnell vorbei. Er dürfte bis zur Preisverleihung noch große Kreise ziehen - und eine der Palmen des Festivals ergattern.“

NDR Kultur

„Was bleibt, fasst VATERLAND in eingangs erwähnter letzter Einstellung zusammen, die Kulmination der verschiedenen Episoden ist und einen mit einer unerwarteten Wucht trifft, kurz gar den Atem stocken lässt, an einem schüttelt und rüttelt. Oder sagen wir es so: ein würdiger Nachfolger des Großer-Preis-der-Jury-Gewinners COLD WAR, das Werk eines Meisters.“

The Spot

„Pawlikowski nimmt sich Freiheiten, historische ebenso wie dramaturgische. Doch den Geist Thomas Manns und das erstarrte Klima der frühen Nachkriegsjahre trifft er mit großer Präzision.“

Berliner Morgenpost

„Preisverdächtig: Sandra Hüller und Hanns Zischler zeigen in Cannes ihr bewegendes Drama VATERLAND. VATERLAND sollte man sich schon mal dringend vormerken für den Abend der Preisverleihung.“

Süddeutsche Zeitung

„VATERLAND erzählt die Geschichte von dem in die USA ausgewanderten Thomas Mann, der 1949 mit seiner Tochter Erika eine Reise durchs geteilte Deutschland antritt. Das kunstvoll inszenierte Drama kombiniert dabei ein Zeitporträt mit einer persönlichen Familiengeschichte, die zum Nachdenken anregt, aber auch sehr emotional werden kann.“

Film-rezensionen.de

„In Cannes wirft Paweł Pawlikowski ein grelles Licht auf Thomas Mann in seinen schwersten Tagen. Selten hat man deutsche Schauspieler so gut gesehen. Der Film ist ein Triumph – und ein Röntgenbild der deutschen Seele. Bei aller Eindrücklichkeit lassen die Bilder Raum zum Denken. Pawlikowski hält Gefühl und Analyse in eleganter Balance. Weil das Drehbuch nur andeutet, wo andere auserzählen, ist es möglich, dass drei Zuschauer den Film jeweils ganz anders sehen. Ist Thomas Mann ein Schuft, ein Genie oder beides? Die Antwort liegt in der Perspektive. Die Kinoleinwand, heißt es, soll flach sein. So dreidimensional wie VATERLAND“ wirkt, ist das kaum zu glauben.“

Die Welt

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