Scherbenpark
Scherbenpark

Literaturverfilmung  Deutschland  2012  
Farbe   94 Minuten  DF   
FSK: ab 12 

Scherbenpark - deutscher Kinotrailer bei YouTube

Filmseite bei facebook - werden Sie Fan!

Trailer-Download für Kinobetreiber (bereitgestellt durch dcinex Medien AG)

DVD Scherbenpark

Begleitendes Unterrichtsmaterial für Lehrerinnen und Lehrer - als PDF-Datei zum Herunterladen

 

Regie: Bettina Blümner
Kamera: Mathias Schöningh
Darsteller: Jasna Fritzi Bauer, Ulrich Noethen, Max Hegewald, Vladimir Burlakov, Jana Lissovskaja, Cedric Koch, Lara Siebertz, Maria Dragus
Produktion: Eyeworks Film Gemini GmbH in Koprod. mit dem SWR

Webseite
Pressematerial

Wir disponieren digitale Kopien (DF).


Pressebetreuung: mm filmpresse
Sylvia Müller
Tel.: (030) 41 71 57 22
E-Mail: mueller [at] mm-filmpresse.de

www.mm-filmpresse.de

Das Presseheft, weitere Pressebilder (JPG-Format), das Filmplakat-Motiv sowie Audio-Dateien (mp3) stehen auch unter www.mm-filmpresse.de zum Download bereit.


Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alina Bronsky:

Im Scherbenpark nimmt man sich, was man haben will. Es braucht eine große Klappe und ein dickes Fell, wenn harte Sprüche von der Seite kommen oder die eigene Mutter ermordet wird. Sascha ist eine junge Frau, furchtlos, verdammt schlau und im Scherbenpark zu Hause. Dies ist ihre Geschichte. Ihre Mutter war Journalistin und auch Sascha liebt es zu lesen – und zu schreiben. Wer ihre Mutter auf dem Gewissen hat, weiß sie genau: ihr Stiefvater Vadim E. Dass ihn die Justiz kassiert hat, tröstet sie nicht. Sascha und ihre beiden jüngeren Geschwister haben durch den miterlebten Mord einen Schock erlitten und Sascha hat gelernt, dass man selbst harmlosen Männern nicht trauen kann.

Sie konzentriert sich auf das Wesentliche: Vadim E. will sie umbringen und ein Buch über ihre Mutter schreiben. Doch beides scheint irgendwie unmöglich. Als die Zeitung einen schmierigen Artikel über den reumütigen Mörder veröffentlicht, lässt Sascha den verantwortlichen Redakteur Volker Trebur (Ulrich Noethen) ihre Wut spüren. Doch dem tut die Sache ehrlich leid und er will das Geschehene wieder gut machen. Sascha landet mitten im bildungsbürgerlichen Leben als sie Trebur beim Wort nimmt und spontan zu ihm und seinem 16jährigen Sohn Felix ins ökologische Passivhaus zieht. Hier gelten ganz andere Regeln als im Scherbenpark. Sascha fühlt sich sowohl zu Felix als auch zu dem charismatischen Volker hingezogen und eine sanfte Dreiecksgeschichte entspinnt sich. Doch bald schon merkt Sascha, dass sie ihren eigenen Weg finden muss.


Die Produktion wurde gefördert von: Film-und Medienstiftung NRW, Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Deutscher Filmförderfonds